Jazz im Parkcafé Berlin

hier bist du richtig !

 

Nächster Termin!

19.4.2024

mit Kiki Manders und James Scholfield: Informationen folgen.


24.2.2024

Herzlichen Dank dem fabelhaften Publikum, bleibt uns treu!



Blue Note Night 


Peter Weniger - Saxophon 

Stefan Grütter - Gitarre
Nico Brandenburg - Bass

Jan Leipnitz -  Drums


Infos zum Konzert:
Am 24. Februar erwartet euch ein Jazz-Quartett mit professionellen Musikern (Infos unten). Sie bringen ihre umfangreichen, unterschiedlichen Erfahrungen gemeinsam auf die Bühne des Parkcafé, groovy Blue Note Songs, schöne Balladen, Latin Songs,  mit dem wundervollen Saxophon von Peter Weniger und  - jede Menge  instrumentaler Highlights.
Live und alles nur für euch!

Der Eintritt ist frei. Ein Künstler:innen Obolus ist erwünscht. Danke ;-)


Peter Weniger 

begann auf der Klarinette, bevor er zum Saxophon wechselte, und nahm nach dem Abitur bis 1984 am damaligen Versuchsstudiengang „Popularmusik“ der Hochschule für Musik und Theater Hamburg teil. Bis 1992 studierte er im Studiengang Jazz an der Hochschule für Musik Köln mit dem Abschluss „summa cum laude“. Über Peter Herbolzheimer, der ihn zusammen mit Dieter Glawischnig in Hamburg ermutigte, ein Profimusiker zu werden, wurde er 1987 Mitglied des Bundesjazzorchesters und 1993 Mitglied der SDR Big Band in Stuttgart als erster Tenorsaxophonist.
Ende 1999 wurde Peter Weniger Professor an der Universität der Künste Berlin (Ensemble, Saxophon) und zog in die Hauptstadt. Er lehrt nunmehr am Jazz-Institut Berlin (JIB), das 2005 von der Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ gegründet wurde, und war bis Juli 2019 dessen Künstlerischer Direktor. Außerdem arbeitet Weniger sowohl als Komponist und Bandleader als auch als Lehrender auf vielen Workshops im In- und Ausland.
Peter Weniger veröffentlichte bisher fünfzehn Alben unter eigenem Namen. Er spielte u. a. mit Hubert Nuss, Conrad Herwig, John Abercrombie, Rufus Reid, Adam Nussbaum, David Liebman, Carl Allen, Dennis Irwin, John Schröder, Jeff Hamilton, Christian Ramond, Lynn Seaton, Wolfgang Haffner, Decebal Badila, Rob Pronk, David Friedman, Riccardo Del Fra, Topo Gioia, Randy Brecker, Phil Donkin und dem Metropole Orkest.
Außerdem hat er mit vielen Künstlern und Ensembles Aufnahmen gemacht und/oder getourt, u. a. mit David Friedmans Tambour, Martin Wind, Matt Wilson, Bill Mays, Jasper van’t Hof´s „Pili Pili“, Maceo Parker, Billy Cobham, Eddie Palmieri, Lionel Richie, Django Bates, Mike Stern, Leni Stern, Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, Paul Kuhn & the Best, Cosmo Klein und den Big Bands von SWR, HR, NDR und WDR. Am 22. Februar 2013 brachte der Deutschlandfunk in der Reihe „JazzFacts“ ein einstündiges Porträt von Weniger. Preise und Auszeichnungen:
Für seine CD „Tip Tap“ erhielt Weniger 1996 den Quartals-Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 1988 gewann er im „Tonger-Musikwettbewerb“ in Köln und 1989 beim Jazzfestival von Karlovy Vary. 1996 wurde er mit dem SWF-Jazzpreis ausgezeichnet, 1998 mit dem „Jazz Pott“.
 

Stefan Grütter ist in Basel geboren. Er ist schweizer sowie deutscher Jazzgitarrist und Pädagoge. Erste musikalische Erziehung genoss er während zehn Jahren bei Gottfried Bach an der Schola Cantorum Basiliensis am Cembalo. Es folgte klassischer Gitarrenunterricht bei Benjamin Bunch und Thomas Jäger an der Musikakademie in Basel und darauf längere Aufenthalte in Boston/Mass. und New York, Harmonielehrstudien bei Olivier Truan, diverse Masterclasses bei Mike Stern, Wayne Krantz, Dominique Carée und Sammy Daussat.

Stefan hat langjährige Bühnenerfahrung auf zahlreichen Bühnen Europas. Er arbeitete in den Bereichen Theatermusik- und Musical Shows. Er wurde für seine Projekte mehrfach mit Förderpreisen sowie Kompositionsaufträge für Dance-Companies und Theaterproduktionen ausgezeichnet. Seit 2001 lebt er in Berlin und ist dort fester Bestandteil der Jazzszene. Von 2015-2022 war er Kurator der Reihe Jazz on the Roof in Berlin/Schöneberg. Seit 2023 kuratiert er die Reihe Jazz im Parkcafé in Berlin Wilmersdorf. 2017 produzierte er gemeinsam mit der deutschen Gitarrenlegende Axel Fischbacher das Album Acoustic Blue Zone.
 

Nico Brandenburg studierte E-Bass an der Hochschule der Künste Arnheim (Diplom „Dozierender Musiker“) gefolgt von einem Kontrabass Studium an der Folkwang Uni Essen bei John Goldsby (WDR Big Band).

Seitdem macht Brandenburg sich einem Namen bei unterschiedlichen Projekten sämtlicher Stilrichtungen. Seit 2010 ist Nico Dozent für E- und Kontrabass und Ensemble an der Robert Schuman Hochschule Düsseldorf,

seit 2012 Künstlerischer Leiter der Jazzschmiede Düsseldorf, Mitarbeit bei unzähligen CD Produktionen, sowie DVD- und Radioproduktionen. 2015 wurde er Musik-Förderpreisträger der Stadt Düsseldorf

Sonstige Zusammenarbeit: WDR Big Band, Schauspielhaus Düsseldorf, Düsseldorfer Symphoniker, WDR Funkhausorchester, 6 Jahre Mitglied in der Band des Flamenco Künstlers Rafael Cortés, in 2011 Deutschlandtournee mit ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut etc., Tournee mit Adam Nussbaum etc.

Aktuelle Projekte: Axel Fischbacher Trio, Joscho Stephans „Acoustic Rhythm“, Tom Gaebel Orchester, Jazz Ensemble Düsseldorf, Sebastian Gahler Trio etc.


Jan Leipnitz, geboren 1975 in Schkeuditz bei Leipzig) ist ein deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug).Leipnitz begann als Teenager in Hardcore-Bands zu spielen. Mit 20 Jahren zog er nach Berlin, studierte Philosophie an der Humboldt-Universität und später Jazz-Schlagzeug an der Universität der Künste, jeweils ohne formalen Abschluss. Er lebte dann für einige Zeit in Neuseeland und Australien. Im Laufe seiner Karriere spielte er mit Musikern wie Gebhard Ullmann, Marty Cook, Gerhard Gschlößl, Wanja Slavin, Giorgio Pacorig, Andy Sugg, Jonathan Crayford, Kris Wanders, Jeff Henderson, Paul Dyne, Felix Wahnschaffe, Henrik Walsdorff, Rudi Mahall, Joe Haider, Dale Barlow und Sandhy Sondoro.[1] Des Weiteren schrieb er die Musik für den Kurzfilm Tangled (2000). Discografie: Gerhard Gschlößl/Gebhard Ullmann/Johannes Fink/Jan Leipnitz: GULF of Berlin (Jazzwerkstatt Berlin, 2014)[2]; Cordula Hamacher Quartett: Abstract Truth (Cord Records, 2017), mit Zoran Terzić, Johannes Fink, John Schröder; Ralf Ruh Trio: Standards and More (Octason, 2017), mit Lars GuhlckeGebhard Ullmann/Gerhard Gschlößl/Johannes Fink/Jan Leipnitz/Michael Haves: GULFH of Berlin (ESP-Disk, 2021.) 



Künstlerinnen und Künstler, die bereits bei "Jazz im Parkcafé" (vormals Jazz on the roof) zu Gast waren:

 

Kai Brückner, Alex Hendriksen, Stefan Grütter, Joe Smith, Matthias Pichler, Axel Fischbacher, Attila Mühl, Felix Henkelhausen, Kiki Manders, Roli Frei, Kuba Gudz, Charly Roussel, Esther Kaiser, Rüdiger Krause, Céline Rudolph, Ludwig Hornung, Philomena Grütter, Zam Johnson, Carmelo Leotta, Dima Bondarev, Johannes Haage, Denis Gäbel, Matthias Bergmann, Nico Brandenburg, Tim Dudek, Kiki Manders, Thierry Jasmin-Banaré, Andreas Wirth, Olga Amelchenko, Paul Berberich, Christine Seraphin, Lucia Fodde, Davide Incorvaia, Giuseppe Bottiglieri, Jan von Klewitz, Pepe Berns, Rainer Winch, Willy Sahel, Andrew Lilley, Eric Vaughn, Davide Incorvaia, Mathias Ruppnig, Igor Osypov, Caris Hermes, Florian Kästner, Luise Kunst, Benny Lackner, André Matov, Anika Hüttemann, Peter Ortmann, Volker Heinze, Roland Höppner, Charlotte Joerges, Morten Aarup, Max Leiss, Aarón Castrillo, Thomy Jordi, Moritz Baumgärtner, Katrin Wahl, Horst Nonnenmacher, Eutàlia De Carvalho, Herbie Kopf, Franz Bauer, Brigitta Flick, Ana Rocha, Filipe Duarte, Rodolpho Paccapelo, Jan Leipnitz, Judy Niemack, Tino Derado, Adrian Christensen, Dustin Drews, Kenny Martin (beim JotR Gastauftritt im Badenschen Hof), Paul Kleber, Ben Kraef, Atrin Madani, Leo Gerstner, Anna Margolina, Connor Cantrell, Hendrik Nehls, Hans Feigenwinter, Marc Muellbauer, Hila Kulik, Luca Curcio und Peter Weniger.

 


Fotos: Carsten Heinrici



Weitere Termine

4.5.2024 (außerhalb der Jazzreihe)
Fräulein Schmidt und Pianistin Hildegard
Eine musikalische Revue mit Hilkka Reichert und Carola Reske

17.5.2024
mit Alex Hendriksen, Rainer Winch, Carmelo Leotta 

13.7.2024
mit Atrin Madani